Hormon-Yoga für Frauen

Im Hormonyoga praktizieren wir eine Mischung aus dem Hatha-Yoga, dem Kundalini-Yoga und aus tibetischen Meditationstechniken.

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Durch das Hormonyoga wird die Tätigkeit der wichtigsten hormonproduzierenden Drüsen unseres Körpers (Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Nebenniere, Eierstöcke) in Ballance gebracht, angeregt und (re)-vitalisiert. Dies geschieht durch eine Kombination der folgenden Techniken:
• mechanische Massage vor allem der Eierstöcke durch gezielte Bewegungen und Körperhaltungen
• die Blasebalgatmung (Bashtrica), welche die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des unteren Bauchraums verstärkt
• die bewußte und gezielte Lenkung der Lebensenergie (Prana) in alle hormonproduzierenden Drüsen

Hormonyoga ist die natürliche Alternative zu den konventionellen Mitteln gegen Wechseljahres-Beschwerden (Hitzewellen, Verstimmungen, Haarausfall, Gelenkbeschwerden, Osteoporose, trockene Schleimhäute, verminderte Libido) und Zyklus-Unregelmäßigkeiten bei jüngeren Frauen (unerfüllter Kinderwunsch). Die o.g. Symptome können durch Hormonyoga abgemildert werden oder sogar ganz verschwinden. Jedoch ersetzt Hormonyoga nicht den Arzt.

Für wen ist Hormonyoga sinnvoll

Für junge Frauen ab 35 mit oder ohne Symptome (ab 35 beginnt der Östrogenspiegel zu sinken), für Frauen in den Wechseljahren, die keine konventionelle Hormontherapie machen wollen, für junge Frauen mit Zyklusunregelmäßigkeiten (unerfüllter Kinderwunsch) oder mit stressbedingter, verfrühter Menopause.